Pressemitteilung

Pressemitteilung vom 30.08.2018

Am Samstag den 1.September wird in Ingolstadt das 6. Jahr in Folge eine Demonstration zum Antikriegstag stattfinden. Dieses Jahr steht die Aktion unter dem Titel „Fluchtursachen bekämpfen!“.

Die Demonstration die von der Donaubühne über den Rathausplatz, den Münstervorplatz zum Paradeplatz führt, wird von mehreren Gruppen aus München, Regensburg, Nürnberg und Ingolstadt und unter anderem auch dem Kreisverband Ingolstadt  der Partei DIE LINKE und der MUT Partei getragen.

Beginn der Demonstration ist um 16:00Uhr an der Donaubühne, die Bevölkerung ist aufgerufen sich an der Aktion zu beteiligen.
Weitere Infos und den Aufruf zur Demonstration sind auf www.stopwarsingolstadt.blogsport.eu zu finden.

Mit freundlichen Grüßen,
Gruppe La Resistance – Ingolstadt
www.larainfo.blogsport.de

 

Unterstützer*innen Antikriegstag 2018

Die Demonstration zum Antikriegstag 2018 wird bisher unterstützt von:

Fluchtursachen bekämpfen!

Gruppe „La Resistance“  Ingolstadt

Prolos

Arbeiterbund für den Wiederaufbau der KPD – Ingolstadt

DIE LINKE Kreisverband Ingolstadt

Grüne Jugend Eichstätt

MUT – Partei

Internationale Welle e.V.

Antikapitalistische Linke München

MLPD / Internationalistische Liste

 

->Falls ihr die Demonstration unterstützen wollt schreibt uns bitte an la-resistance-info@web.de

Antikriegstag 2018 Ingolstadt – Fluchtursachen bekämpfen!

Bayern – die Vorstufe zum Paradies…zumindest, wenn man der CSU glauben darf. Blickt man allerdings hinter die Kulissen, wird schnell klar, dass Bayern in erster Linie ein wichtiger Rüstungsstandort ist, von dem aus Krieg und Tod in die ganze Welt exportiert werden. Das bringt Wohlstand und Reichtum ins Land – allerdings auch den eher unfreiwilligen Import des Ergebnisses dieser Politik – Menschen, die direkt betroffen sind von Gewalt, Krieg und Tod und der wirtschaftlichen Zerstörung ganzer Landstriche und die davor fliehen.

Gegen genau diese Geflüchteten wird die Bevölkerung in der BRD von den bürgerlichen Parteien von FDP bis AFD aufgehetzt, um sie so zu spalten und von den eigentlichen eigenen Problemen abzulenken. Eben diese bürgerlichen Parteien sind es auch, die seit Jahrzehnten deutsche Waffenexporte in alle Welt genehmigen und dem Kapital so Milliardengeschäfte mit dem Krieg bescheren – die Folgen dieser Politik wollen sie hingegen nicht sehen. Vor allem in Ingolstadt, einer Hochburg der CSU, ist dies klar zu erkennen – in der Stadt selbst und im nahegelegenen Manching befinden sich zahlreiche sog. „Ankunfts- und Rückführungszentren“ – ein mehr als beschönigender Ausdruck für Abschiebelager, in denen „Geflohene ohne Bleibeperspektive“ in miserablen Zuständen hausen müssen und gezielt von der Öffentlichkeit abgeschottet werden.

Doch die Menschen fliehen nicht ohne Grund oder – wie gerade aus weiten Teilen der bürgerlichen Parteienlandschaft zu hören ist, um „uns“ hier irgendetwas wegzunehmen – sie fliehen vor Zerstörung und Krieg in ihrer Heimat. Und Kriege entstehen nicht einfach so, im Hintergrund stehen Profitinteressen, auch die von deutschen Firmen wie Kraus Maffai in München und EADS in Manching. Dabei geht es nicht nur um die oben erwähnten Waffenexporte. Kriege werden geführt, um Rohstoffquellen, Absatzmärkte und wichtige wirtschaftsstrategische Orte wie z.B. Häfen, zu erobern und zu verteidigen. Der Kapitalismus, also das Wirtschaftssystem, das derzeit so gut wie weltweit herrscht, braucht Kriege, um weiter zu existieren. Und von diesen Kriegen mit ihren zahlreichen Opfern haben wir, die tagtäglich ihre Arbeitskraft verkaufen müssen, um in diesem System „mitzuhalten“, nichts. Diese Kriege nützen in erster Linie denjenigen, die auf der anderen Seite stehen – also diejenigen, die von Ausbeutung leben – die herrschende Klasse.

Doch es gibt Alternativen auf dieser Welt, die neue Perspektiven schaffen. Als aktuelles Beispiel ist Rojava zu nennen – Rojava liegt im Norden des hart umkämpften Syrien. Die dort lebende kurdische Bevölkerung ist in den letzten Jahrzehnten zum Spielball imperialistischer Mächte geworden. Aus diesem Grund schließlich entstand eine kurdische Befreiungsbewegung, die mit dem Aufbau eines Alternativkonzepts zum kapitalistischen Normalbetrieb begonnen hat. Alle Belange des täglichen Lebens werden nun basisdemokratisch durch Räte organisiert. Als Vorbild dient die Idee des demokratischen Konföderalismus, die das friedliche Zusammenleben verschiedener Volksgruppen und die absolute Gleichberechtigung unter den Geschlechtern anstrebt. Natürlich deckt sich diese Idee einer neuen Welt nicht mit den Interessen der Herrschenden, vor allem nicht in einem geostrategisch so wichtigem Gebiet wie Syrien – daher wird dieses Projekt einer solidarischen Zukunft aller Menschen bekämpft – von Wirtschaftssanktionen bis zu kriegerischen Handlungen ist ihnen jedes Mittel recht, um es zu zerstören. Aus diesem Grund muss Rojava verteidigt werden.

Doch die Geschichte hat uns auch gezeigt, dass Kriege auch von unten beendet werden können. Vor hundert Jahren, also 1918, wurde in Bayern die Monarchie gestürzt und wie an vielen anderen Orten deutschlandweit die Räterepublik ausgerufen. Müde vom durch den 1. Weltkrieg hervorgerufenen Leid, gingen die Menschen auf die Straßen und legten ihre Arbeit nieder. Die Ausrufung der Räterepublik sollte die Basis sein für eine friedliche Zukunft, in der keine gesellschaftliche Klasse mehr über die andere herrscht. Doch auch damals wurde dieses Konzept einer solidarischen Gesellschaft von den Herrschenden unterdrückt und letzten Endes blutig niedergeschlagen.

Lasst uns daher heute, hundert Jahre später, dafür sorgen, dass diese Geschichte sich nicht wiederholt. Organisiert euch, bildet selbstverwaltete Strukturen und bringt euch ein.

Für die soziale Revolution!

Demonstration am Samstag den 1.September
Treffpunkt um 16:00Uhr an der Donaubühne im Klenzepark, Ingolstadt.

Aufruf Demonstration zum Antikriegstag 2017

Aufruf Demonstration zum Antikriegstag 2017
Weltweit stehen sich imperialistische Großmächte waffenstarrend gegenüber, mittendrin die BRD.
Laut Kriegsministerin von der Leyen muss Deutschland eine Führungsrolle übernehmen. Doch wohin das führt, wenn der deutsche Imperialismus die Führung übernimmt, sollte uns allen bekannt sein.

Aber was können wir dagegen tun?

Auf keinen Fall ändert sich etwas, indem wir still sind und auf die Hilfe der Herrschenden warten oder bei der nächsten Wahl einfach nur unsere Stimme abgeben. Schließt euch zusammen – Organisiert euch. Dieses mörderische System kann schon viel zulange widerspruchslos von Krieg, Leid und Elend profitieren. Der Imperialismus trägt den Krieg in sich wie die Wolke das Gewitter. Imperialistische Staaten, wie etwa die BRD, sind gezwungen, Kriege um Rohstoffe und Absatzmärkte zu führen und Konkurrenten, wie z.B. Russland, mit allen Mitteln auszuschalten.
Vorbereitung auf den Krieg
In Berlin schmiedet man so immer neue Kriegspläne, wie das „Weißbuch 2016“ belegt, in dem die Bundesregierung ihre Strategie für die nächsten zehn Jahre festlegt: Aufrüstung, Aufstockung der Truppen und vermehrt deutsche Kriege zur Sicherung der Interessen der deutschen Wirtschaft, insbesondere in Nordafrika und im Nahen Osten. Doch es reicht nicht, Jugendliche durch Werbung in Schulen, auf Messen oder Youtube-Serien als Kanonenfutter zu rekrutieren. Für die Kriegsbereitschaft der Bevölkerung braucht es noch einen Feind im Inneren. Dieser war schnell ausgemacht: Der Migrant. Dies zeigt sich durch das von der CSU im letzten Jahr beschlossene völkische Integrationsgesetz, mit dem sie alle in Bayern Lebenden auf die in keinem Absatz definierte sog. „Leitkultur“ verpflichtet. Laut diesem Gesetz gelten alle als besonders „integrationsbedürftig“, die mindestens einen ausländischen Großelternteil haben. Aber auch gegen Deutsche die nicht der „Leitkultur“ entsprechen oder diese sogar ablehnen, kann mit diesem Gesetz vorgegangen werden.
Der Krieg
Der Rüstungskonzern Rein-Metall will nun eine Panzerfabrik in der Türkei eröffnen. Ein Land, das in Nordkurdistan ganze Städte in Schutt und Asche legt, soll nun nicht nur Waffen geliefert bekommen sondern gleich die Fabrik vor Ort haben. Aber auch hier – rund um Ingolstadt – werden Waffen und sonstiges Kriegsgerät produziert und Kriege vorbereitet. Krieg beginnt hier, darum lasst ihn uns hier beenden. Krieg dem Krieg
Samstag 2.September Ingolstadt
Demo zum Antikriegstag 2017 – WAR STARTS HERE
Treffpunkt 16:00Uhr an der Donaubühne Ingolstadt.
WAR STARTS HERE.

Unterstützer*innen 2017

Folgende Organisationen und Einzelpersonen unterstützen den Aufruf von Stop Wars Ingolstadt. Wenn auch Du/ihr den Aufruf unterzeichnen wollt, meldet Euch unter: la-resistance-info@web.de

Die Reihenfolge der Auflistung erfolgt nach Eingang der Unterstützungserklärung, nicht nach ideologischen oder sonstigen Präferenzen.

Der Aufruf 2017 wird bisher unterstützt von:

Gruppe „La Resistance“ – Ingolstadt

Arbeitsgruppe Antifaschismus Ingolstadt – AGAIN

ROJA – Nürnberg

Grüne Jugend Ingolstadt

Linksjugend´solid Ingolstadt

 

UnterstützerInnen 2016

Folgende Organisationen und Einzelpersonen unterstützen den Aufruf von Stop Wars Ingolstadt. Wenn auch Du/ihr den Aufruf unterzeichnen wollt, meldet Euch unter: stopwars-ingolstadt@web.de.

Die Reihenfolge der Auflistung erfolgt nach Eingang der Unterstützungserklärung, nicht nach ideologischen oder sonstigen Präferenzen.

Der Aufruf 2016 wird bisher unterstützt von:

Gruppe „La Resistance“ – Ingolstadt

FDJ Ingolstadt

Asylrecht statt Kriegsrecht – Kämpfende Jugend Ingolstadt

Linksjugend Solid Ingolstadt

Komünist Parti Ingolstadt

ROJA Nürnberg

RASH München

Linksjugend Solid Eichstätt

ALM München

Jugendaktionsausschuss gegen den Notstand der Republik (Asylrecht statt Kriegsrecht )


SJD- Die Falken KV Regensburg


Linksjugend-’solid Regensburg

Organisierte Autonomie Nürnberg

Freie ArbeiterInnen Union München

Linksjugend-’solid Neuburg 

Antifa Schrobenhausen

Jusos Schrobenhausen

Anarchistische Aktion Ingolstadt

Kuhle Wampe Nürnberg- „Geyers Schwarzer Haufen “

Ihr möchtet den Aufruf unterstützen ? Schreibt uns einfach!

 

Aufruf 2016

Aufruf Antikriegstag Ingolstadt 2016

Samstag, 3. September

Organize Resistance: Warum wir den Widerstand organisieren müssen!

 

„Solidarität heißt Widerstand – Kampf dem Imperialismus in jedem Land!“

 

Diese Parole ist aktuell wie nie.

Es brennt an allen Ecken und Enden in der Welt, und Deutschland zündelt mit: Deutsche Soldaten und Soldatinnen stehen im Kosovo, an der syrischen Grenze, in Mali sowie in Afghanistan. Die Bundesregierung unterstützt, getrieben vom Großmachtanspruch des deutschen Kapitals, Regime in der Türkei oder der Ukraine mit Milliarden von Euro und rüstet gleichzeitig militärisch auf. Während am Sozialsystem gespart wird und unsere Schulen, Altenheime und Jugendzentren verfallen, sollen alleine in den nächsten Jahren 130 Mrd. Euro an Steuergeldern für neue Waffen ausgegeben werden (Quelle: Die Zeit, 16.1.2016).

 

Es wird also höchste Zeit, dass wir dieser zerstörungswütigen Kriegsmaschinerie unsere Solidarität entgegensetzen und den Widerstand organisieren. Doch wie soll das geschehen?

Sicher nicht, indem wir still rumsitzen, uns ärgern und auf die Hilfe der Herrschenden warten.

 

„Einen Finger kann man brechen, aber fünf Finger sind eine Faust!“ (Ernst Thälmann)

 

Kommt zusammen – organisiert euch! Dieses mörderische System, das täglich von Krieg und Leid profitiert, hatte schon viel zu lange keinen Widerspruch mehr zu fürchten. Daran muss sich jetzt etwas ändern – in unserem eigenen Interesse.

Wir müssen für unsere Interessen und Bedürfnisse selber eintreten! Wir dürfen nicht länger auf unsere „Vertreter“ in der Politik warten.

 

„Kommt nach vorne!“

 

Es gibt in der Region und darüber hinaus vielfältige Möglichkeiten, sich selbst und eigenverantwortlich zu organisieren. Unterstützt Demonstrationen gegen Krieg! Organisiert euch in euren Schulen, Betrieben, Vierteln und Universitäten – in eurem direkten Lebensumfeld, zusammen mit den Menschen um euch herum!

 

„Eine Welt des Friedens und der Freiheit ist unser Ziel!“

 

Unser Widerstand gegen ihren Krieg

Der Imperialismus trägt den Krieg in sich wie die Wolke das Gewitter. Imperialistische Staaten, wie etwa die BRD, sind gezwungen, Kriege um Rohstoffe und Absatzmärkte zu führen und Konkurrenten, wie z.B. Russland, mit allen Mitteln auszuschalten. In Berlin schmiedet man so immer neue Kriegspläne, wie das „Weißbuch 2016“ belegt, in dem die Bundesregierung ihre Strategie für die nächsten zehn Jahre festlegt: Aufrüstung, Aufstockung der Truppen und vermehrt deutsche Kriege zur Sicherung der Interessen der deutschen Wirtschaft, insbesondere in Nordafrika und im Nahen Osten.

 

Diese Entwicklung wird begleitet von der Unterstützung faschistoider Regime wie in der Ukraine und der Türkei und mit dem massiven Export von Waffen. Doch um die Republik kriegsfähig zu machen, reicht es nicht aus, Jugendliche an Schulen oder auf Jobmessen durch Jugendoffiziere, sogenannten „Karriereberater“, zu manipulieren.

Um Kriege führen zu können, bedarf es eines „Feindes im Inneren“. Und wer wäre dazu besser geeignet als Migrantinnen und Migranten? Die Ausgrenzung bestimmter Teile der Bevölkerung, z.B. durch Rassismus, ist Voraussetzung, um den Großteil der Bevölkerung hinter sich zu vereinen und mit ihrer Zustimmung Kriege gegen andere Länder führen zu können. Und so gibt es in Bayern (und auch im Bund) die Bestrebung, „Integrationsgesetze“ zu erlassen.

Diese Gesetze verfügen, dass selbst Menschen, die nur ein „ausländisches“ Aussehen haben, nicht mehr ohne Weiteres Zutritt zu öffentlichen Einrichtungen erhalten. Sie bedeuten für Geflüchtete Arbeitszwang und nehmen ihnen ihre Menschen- und Bürgerrechte. Alle, ob deutsche Staatsbürger oder nicht, werden zur Angepasstheit an eine „deutsche Leitkultur“ verpflichtet. Ein solches Gesetz ist nichts als ein völkisches, rassistisches und antidemokratisches Machwerk! Es ist Ausdruck des offenen Rassismus des Staatsapparats, der im Namen der herrschenden Ordnung gezielt geschürt und genutzt wird.

 

Aber es geht auch anders: Die Massenstreiks der Arbeiterinnen und Arbeiter in Frankreich sowie Belgien zeigen, wie man Widerstand gegen Kapitalismus, Rassismus und Krieg leisten kann. Statt sich spalten zu lassen und rassistischen Vorurteilen zu folgen, haben sich die Arbeiterinnen und Arbeiter in diesen Ländern vereint und trotzen dem Terror durch die Polizei. Tun wir es ihnen gleich! Kämpfen wir gegen diese barbarische, menschenfresserische Ordnung, gegen Krieg, Kapital und Nationalismus, für eine Welt des Friedens. Schulter an Schulter gemeinsam gegen Krieg! Setzen wir den Herrschenden den Widerstand der Lohnabhängigen und aller unterdrückten Menschen entgegen! Klasse gegen Klasse und Krieg dem Krieg!

Stop Wars

Schon das 4. Jahr in Folge organisieren linke Gruppe in Ingolstadt eine Demonstration zum Antikriegstag. In Zeiten einer „neuen“ Friedensbewegung, die offen ist für Verschwörungstheorien und Querfrontbestrebungen, sehen wir die Notwendigkeit, eine neue anti-militaristische Offensive von links zu starten. Die Mobilisierung für unsere Aktion hat bereits begonnen, am Samstag, den 5. Dezember ,wurden auf einer Demonstration für Rojava in Nürnberg die ersten Einladungen und Aufkleber verteilt. Anfang nächsten Jahres werden wir verschiedene Gruppen aus Bayern kontaktieren und gemeinsame Mobilisierungsveranstaltungen anbieten.

Gemeinsam in die Offensive!

Postkarte: Antikriegsdemo 2016

aufkleber_stop wars

Bist Du gegen Krieg? Willst Du etwas tun?

Dann komm am Samstag den 3. September zur großen Antikriegsdemo nach Ingolstadt. Wir wollen auf die Straße gehen, gegen Krieg, Kapitalismus und Imperialismus. Wir sind ein Zusammenschluss von linken Friedensaktivsten, Antifaschisten und Antikapitalisten aus der Region, die sich für eine friedliche und solidarische Welt einsetzen. Um das zu erreichen, brauchen wir auch Dich! Also sei dabei.

Los geht’s um 16:00 am Brunnen im Klenzepark!

Stopp Wars- Refugees Welcome!

Für weitere Infos: www.stopwarsingolstadt.blogsport.eu

UnterstützerInnen 2015

Folgende Organisationen und Einzelpersonen unterstützen den Aufruf von Stop Wars Ingolstadt. Wenn auch Du/ihr den Aufruf unterzeichnen wollt, meldet Euch unter: stopwars-ingolstadt@web.de.

Die Reihenfolge der Auflistung erfolgt nach Eingang der Unterstützungserklärung, nicht nach ideologischen oder sonstigen Präferenzen.

UnterzeichnerInnen:

La Resistance Ingolstadt – Lara

linksjugend Ingolstadt

Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsgegnerInnen – DFG-VK Ingolstadt

Unterstützerkreis Klassenkampf statt Weltkrieg Ingolstadt

SDAJ Landesverband Bayern

Revolutionär organisierte Jugendaktion – ROJA

DIE LINKE. Region Ingolstadt

Eva Bulling-Schröter (MdB, DIE LINKE)

linksjugend [’solid] Forchheim

Der rote Blitz e.V.

Gefangenengewerkschaft /bundesweite Organisation. Landesverband Bayern.

sds Eichstätt

Die PARTEI Ingolstadt